Dorf­kind­heit, Agen­tur­le­ben, Selbst­stän­dig­keit, Astro­lo­gie: mei­ne wil­de Rei­se zu mir selbst

von | 7. Nov. 2025 | Astrologie, Mein Business | 0 Kommentare

Zuletzt aktualisiert: 2. Dezember 2025

Ich war schon immer ein wenig anders als die ande­ren, pass­te nicht so rich­tig rein und fühl­te mich falsch. Aber ich war her­vor­ra­gend dar­in, mich anzu­pas­sen. Das funk­tio­nier­te für alle gut, aber mich kos­te­te das viel Kraft. Ich glau­be, des­we­gen ist es mei­ne gro­ße Lei­den­schaft, ande­re Men­schen zu ermu­ti­gen, ihren eige­nen Weg zu gehen – denn ich weiß, wie viel bes­ser sich das anfühlt als sich stän­dig anzu­pas­sen. Dass ich dafür ein­mal die Astro­lo­gie nut­zen wür­de, hät­te ich nie gedacht, obwohl mein Geburts­ho­ro­skop mein Leben von Anbe­ginn durch­zo­gen hat … aber begin­nen wir von vorn.

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Mei­ne Kind­heit auf dem Land: Schön, aber etwas zu eng

Mehr Kühe als Men­schen, der Nach­bar weiß bes­ser über mich Bescheid als ich selbst und eine gewis­se Enge im Her­zen trotz unend­li­cher Wei­te in der Natur: So lässt sich mei­ne Kind­heit und Jugend auf dem Dorf zusam­men­fas­sen. Der wich­tigs­te Ter­min der Woche war der Biblio­theks­be­such, um neue Bücher zu holen. Als Tee­nie kamen dann die sams­täg­li­chen Dis­co-Aben­de und anschlie­ßen­den Tage­buch-Ses­si­ons hin­zu, um das Erleb­te (und Erträum­te) nie­der­zu­schrei­ben. Lesen und schrei­ben: Das war mein Leben. In gewis­ser Wei­se ist das heu­te noch so, aber erwei­tert um vie­le Din­ge mehr. Mein Zwil­lin­ge-Aszen­dent (= viel­sei­tig inter­es­siert, kom­mu­ni­ka­tiv) setzt sich schon immer durch.

Mir ging es auf dem Land wirk­lich gut, mei­ne Fami­lie ermög­lich­te mir vie­les, auch den Moped­füh­rer­schein, der mir mehr Frei­heit ermög­lich­te. Aber irgend­et­was fehl­te mir immer inmit­ten von Fach­werk und Wie­sen. Das zei­gen mei­ne Tage­buch­auf­zeich­nun­gen ganz deut­lich. (Ja, ich habe mei­ne Tage­bü­cher natür­lich noch. Alle.)

Als mei­ne Freun­din­nen beschlos­sen, als Au Pair in die USA zu gehen, ging ich mit. Trotz Wider­stand inner­halb der Fami­lie. Ich bekam sogar ein Buch mit Hor­ror­ge­schich­ten über Au-Pair-Erfah­run­gen geschenkt. Heu­te weiß ich, dass ihre Sor­ge ein­fach unend­lich groß war, dass tat­säch­lich viel hät­te pas­sie­ren kön­nen. Wie gut, dass mein 18-jäh­ri­ges Ich das zwar wahr­ge­nom­men hat, sich aber davon nicht abhal­ten ließ. In mei­nem Geburtschart war zu der Zeit die rebel­li­sche Ura­nus-Ener­gie (= Ura­nus sorgt für Über­ra­schun­gen und hat einen gro­ßen Frei­heits­drang) akti­viert. Das half. (Ich sag’s ja nur.)

Mei­ne Zeit als Au Pair: Frei­heit pur

Als Au Pair hat­te ich erst­mals das Gefühl, wirk­lich frei zu sein und so sein zu kön­nen, wie ich bin. Ganz ohne die Bewer­tun­gen ande­rer. Wie so oft lag das auch und vor allem an den Men­schen. Genau­er gesagt an mei­ner Gast­fa­mi­lie, die ein Segen war. Aber auch Ho-Ho-Kus in New Jer­sey sowie New York City waren als neue Hei­mat­or­te per­fekt. Denn wie ich jetzt weiß, befin­det sich genau dort mei­ne MC-Jupi­ter-Lilith-Linie – qua­si ein Glücks­ga­rant in der Astro­kar­to­gra­phie (= Astro­lo­gie der Orte). Durch mei­ne Gast­mut­ter kam ich in die­ser Zeit mit Voll­mond­ri­tua­len, Tarot­kar­ten, Runen und Co. in Kon­takt. Als Teen­age­rin begeis­ter­te ich mich zwar schon für Astro­lo­gie, aber Ritua­le und Tarot … das waren kom­plett neue Wel­ten für mich. Auch das mach­te mein Au-Pair-Jahr zu einer lebens­ver­än­dern­den Zeit.

In die­sem Jahr kam mein Ura­nus in Kom­bi­na­ti­on mit Venus und Mond (= eine sehr emo­tio­na­le, frei­heits­lie­ben­de Ener­gie) auf sei­ne Kos­ten. Das war Frei­heit in ihrer Rein­form. Nie wie­der habe ich mich so frei und unbe­schwert gefühlt wie damals.

Mein Stu­di­um: Aller guten Din­ge sind 3

Nach mei­nem Au-Pair-Jahr war­te­te das Stu­di­um in Jena auf mich. Ein­ge­schrie­ben mit Sozio­lo­gie, Inter­kul­tu­rel­le Wirt­schafts­kom­mu­ni­ka­ti­on und Wirt­schafts­wis­sen­schaf­ten. Viel­falt ja, aber bit­te was eini­ger­ma­ßen Hand­fes­tes. Zwei Wochen vor Stu­di­en­be­ginn schwenk­te ich um auf Anglistik/Amerikanistik, Inter­kul­tu­rel­le Wirt­schafts­kom­mu­ni­ka­ti­on und Wirt­schafts­wis­sen­schaf­ten. Ach ja, Cin­dy wie­der. Nach dem ers­ten Semes­ter dann der letz­te Wech­sel von Wirt­schafts­wis­sen­schaf­ten zu Psy­cho­lo­gie.

Die­se drit­te Fächer­kom­bi­na­ti­on pass­te. Anglistik/Amerikanistik, Inter­kul­tu­rel­le Wirt­schafts­kom­mu­ni­ka­ti­on und Psy­cho­lo­gie blie­ben es bis zum Ende mei­nes Stu­di­ums – und bil­de­ten mein Geburtschart per­fekt ab. Mer­kur in Schüt­ze (Anglistik/Amerikanistik), Zwil­ling-Aszen­dent u.a. (Inter­kul­tu­rel­le Wirt­schafts­kom­mu­ni­ka­ti­on) sowie Skor­pi­on-Mond (Psy­cho­lo­gie).

Die Zahl 3 ist für Men­schen mit Mer­kur-Beto­nung (Mer­kur = 3. Haus) oft ein Beglei­ter. Tja, 3 Fächer waren per­fekt, auch wenn die Geis­tes­wis­sen­schaf­ten mein Umfeld etwas irri­tier­ten und mir ein Taxi­fah­re­rin­nen­le­ben pro­gnos­ti­ziert wur­de. Mit der Fächer­kom­bi­na­ti­on kann das ja nix wer­den.

Tja, da hat­ten sie mei­ne Stein­bock-Son­ne (= sehr ziel­stre­bi­ge, geer­de­te Ener­gie) nicht auf dem Schirm: Prak­ti­kum in New York, Ber­lin, Wei­mar und Ham­burg. Das öff­ne­te nach mei­nem Stu­di­um Türen – und führ­te mich nach Ham­burg.

Agen­tur­le­ben: Mei­ne Stein­bock-Son­ne hat gut zu tun

Wäh­rend der ers­ten Jah­re in Ham­burg war mei­ne Stein­bock-Son­ne sehr gefragt … Das Volon­ta­ri­at war eine Her­aus­for­de­rung. Nicht fach­lich, son­dern mensch­lich. Die Agen­tur­räu­me gli­chen einer Kühl­tru­he von minus 18 Grad. Jede E‑Mail muss­te aus­ge­druckt und vor Ver­sand frei­ge­ge­ben wer­den. Jede (!) E‑Mail. Die Agen­tur-Lei­tung war immer sehr zufrie­den mit mir, logisch, Ver­ant­wor­tungs­be­wusst­sein und Durch­hal­te­ver­mö­gen kann mei­ne Stein­bock-Son­ne. Mein Zwil­lin­ge-Aszen­dent hielt die Fas­sa­de auf­recht, aber mein Skor­pi­on-Mond litt.

Mei­ne Che­fin in der nach­fol­gen­den PR-Agen­tur hat­te gut zu tun, weil sie mir antrai­nie­ren muss­te, E‑Mails ohne Frei­ga­be zu ver­schi­cken. (Noch heu­te ertap­pe ich mich dabei, wie ich ger­ne jeman­den hät­te, der mir eine E‑Mail vor Ver­sand frei­gibt. Als Solo-Selbst­stän­di­ge natür­lich semi-ide­al.) Ansons­ten war das Agen­tur­le­ben Stress pur mit 60-Stun­den-Wochen. Oft auch Stand­by am Wochen­en­de. Das war hart, weil nie Ruhe war. Ja, der Stein­bock mag Ver­ant­wor­tung und Her­aus­for­de­run­gen, aber er will auch für sich sein, in Ruhe auf den Berg stei­gen. Das war nicht mög­lich.

Irgend­wann wur­de mir die­ses Leben zu viel, und ich muss­te raus.


„Ver­ant­wor­tung à la Stein­bock heißt auch, Ver­ant­wor­tung für sich selbst.“

– Cin­dy Ulitzsch

Selbst­stän­dig­keit: End­lich ist mein Ura­nus (wie­der) glück­lich

Nach all den Jah­ren in Agen­tu­ren führ­te mich mein Weg nicht wie die meis­ten in ein Unter­neh­men, son­dern in die Selbst­stän­dig­keit. Dabei woll­te ich das nie. Das Gere­de von selbst und stän­dig, aber auch Umsatz­steu­er­vor­anmel­dun­gen und Akqui­se schreck­ten mich ab. Aller­dings fand sich kein pas­sen­der Job, und damit fiel irgend­wann die Ent­schei­dung: Okay, dann mach ich mich halt selbst­stän­dig.

Tat­säch­lich ent­pupp­te sich die Selbst­stän­dig­keit als Glücks­fall. Nicht zu Beginn, denn es ging super lang­sam los, aber zum Glück hat­te ich par­al­lel noch einen Teil­zeit­job, der die Kran­ken­kas­se und die Mie­te zahl­te. Als es dann rich­tig gut lief als Tex­te­rin, und ich auch noch eine Aus­bil­dung als Buch­händ­le­rin begann, fiel der Teil­zeit­job weg. Per­fek­tes Timing.

Mei­ne Ura­nus-Kon­stel­la­tio­nen (= Frei­heits- und 08/15-ist-doof-Rebel­len) im Geburtschart lie­ben es, wenn ich mei­nen Tag frei gestal­ten kann, und das macht mei­ne Selbst­stän­dig­keit mög­lich. Durch die Sten­bock-Son­ne brau­che ich auch Struk­tur, aber eben mit vie­len Frei­hei­ten.

Mein idea­ler Arbeits­tag sieht übri­gens so aus:

  • 7 bis 12 Uhr Schreib­tisch
  • 12 bis 15 Uhr Pau­se
  • 15 bis 18 Uhr Schreib­tisch

Klappt das jeden Tag? Natür­lich nicht. Aber wenn es klappt fließt die Krea­ti­vi­tät tat­säch­lich anders.

Sie­ben Jah­re Selbst­stän­dig­keit: Die Astro­lo­gie kehrt zurück

Als mei­ne Selbst­stän­dig­keit gut lief und sich finan­zi­ell end­lich lohn­te, stupps­te mich die Lan­ge­wei­le an. Der Sie­ben-Jah­res-Rhyth­mus schlug zu, ein Phä­no­men, das du viel­leicht schon kennst: Alle sie­ben Jah­re ändert sich unser Geschmack, alle sie­ben Jah­re erfin­den wir uns neu. In der Astro­lo­gie zeigt sich das bei­spiels­wei­se durch den Sie­be­ner-Rhyth­mus der Münch­ner Rhyth­men­leh­re (= Pro­gno­se-Metho­de, in der man das Leben im Ver­lauf des Geburtscharts betrach­tet und jedes astro­lo­gi­sche Haus für sie­ben Jah­re steht). Bei mir war zu der Zeit mal wie­der Ura­nus (= Frei­heits­kämp­fer und auch ein biss­chen Unru­he­stif­ter) akti­viert. Zusätz­lich klopf­te Nep­tun (= spi­ri­tu­el­ler Träu­mer unter den Pla­ne­ten) mit sei­ner spi­ri­tu­el­len Note an. Es kam wie es kom­men muss­te: Ich ent­deck­te, dass es Nach­fol­ger-Bücher von einem mei­ner abso­lu­ten Lieb­lings­bü­cher gab: Prac­ti­cal Magic von Ali­ce Hoff­man. Ich tauch­te ab in die Welt der Magie und tauch­te auf mit mei­ner wie­der­ent­deck­ten Lie­be für Witch­craft, Astro­lo­gie und Tarot.


Es dau­er­te Jahr­zehn­te, bis ich die Astro­lo­gie wie­der­ent­deck­te, aber seit­dem hat sie mein Leben auf den Kopf gestellt.

– Cin­dy Ulitzsch

Ab dem Zeit­punkt begann ich, mir jeden Mor­gen die Tarot­kar­ten zu legen, Voll­mond- und Neu­mond­ri­tua­le zu machen und alles über die Astro­lo­gie zu lesen. Im Mai 2022 gönn­te ich mir ein Geburtschart-Rea­ding bei Lori Haber­korn, was augen­öff­nend und magisch war. Es folg­ten Mas­ter­clas­ses, Semi­na­re, Wei­ter­bil­dun­gen. Auch mein Bücher­re­gal glich schnell einer Astro-Biblio­thek.

Irgend­wann merk­te ich, wie sehr mir die Astro­lo­gie in mei­ner Selbst­stän­dig­keit half – vor allem in schwie­ri­gen Situa­tio­nen, bei nagen­den Selbst­zwei­feln und auf der Suche nach mei­ner Beru­fung. Je mehr ich ein­tauch­te, des­to mehr nutz­te ich die Astro­lo­gie für mich und ande­re. Dar­aus ent­wi­ckel­te ich mein Astro-Men­to­ring, bei dem ich Men­schen zu mehr Selbst­ak­zep­tanz, Klar­heit und Mut beglei­te. Für uns selbst und die Welt.

Ich nut­ze die Astro­lo­gie also mitt­ler­wei­le beruf­lich, etwas, dass in mei­nem Umfeld mit­un­ter noch immer für Kopf­schüt­teln sorgt. Aber das ist mir mitt­ler­wei­le egal. Ich habe mich selbst und die Astro­lo­gie tau­send­fach hin­ter­fragt – ich weiß, dass das mein Weg ist. Und ich weiß, dass ich ande­re mit mei­nem Astro-Men­to­ring auf ihrem Weg zu sich selbst und muti­gen Ent­schei­dun­gen unter­stüt­zen kann. Das ist alles, was zählt. Egal was ande­re den­ken, auch wenn mir das mit­un­ter schwer­fällt, denn ich möch­te gut mit ande­ren Men­schen aus­kom­men. Aber am meis­ten möch­te ich mit mir selbst aus­kom­men. Das weiß ich heu­te.

Ich bin jetzt mit 46 Jah­ren mehr bei mir selbst als ich es je war. Ich lie­be, was ich tue. Ich lie­be mein Tex­te­rin­nen- und mein Astro­lo­gie-Busi­ness. Ich lie­be, dass ich mir erlau­be, all das aus­zu­le­ben. Ich lie­be, was ich damit bewir­ke.

Genau die­ses Gefühl möch­te ich für uns alle. Des­halb gibt es mein Astro-Men­to­ring.

Wenn du her­aus­fin­den möch­test, wel­che muti­ge Ent­schei­dung in dir steckt oder du dei­nen eige­nen Weg suchst, dann schau dir unbe­dingt mein Astro-Men­to­ring an. Dort fin­den wir das gemein­sam her­aus.

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Cindy Ulitzsch

Cindy Ulitzsch

Astro-Mentorin, Zwillinge-Aszendent & Mutmacherin

Bereits in meiner Jugend begeisterte ich mich für die Magie der Astrologie, verlor sie jedoch in meinem Alltag als PR-Beraterin und Texterin aus den Augen. Als sich die 12 Tierkreiszeichen vor einigen Jahren wieder in mein Leben schlichen, tauchte ich tiefer ein als je zuvor. Irgendwann merkte ich, wie sehr die Astrologie mir und anderen im Joballtag half – und entwickelte mein Astro-Mentoring. Jetzt begleite ich Menschen mithilfe der Astrologie zu mehr Selbstakzeptanz, Klarheit und Mut – weil ich daran glaube, dass das der Anfang von echtem Selbstvertrauen und gutem Miteinander ist. Fernab von Fake it til you make it und Was uns nicht umbringt, macht uns härter. Mehr über mich erfährst du auf meiner Über-mich-Seite, auf Instagram und auf LinkedIn.

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