I feel you, mehr als du dir vorstellen kannst, denn mit meinem Zwillinge-Aszendenten und Skorpion-Mond ist das quasi meine Standard-Einstellung.
Die astrologischen Konstellationen sind wild. In den letzten Monaten gab es jede Menge Zeichenwechsel von wichtigen überpersönlichen Planeten. Im Januar 2026 ist Neptun in den Widder gewandert, im Februar 2026 ist Saturn ihm gefolgt – und gemeinsam haben sie die viel besprochene Saturn-Neptun-Konjunktion vollbracht. Im April 2026 wechselt dann noch Uranus in die Zwillinge und im Juni 2026 Jupiter in den Löwen. Das hat Einfluss auf uns, aber auch die ganze Welt. Und ja, das kann zu viel werden. Zu viel Action, zu viel Gefühl.
Einen Easy-Hack gibt es nicht, um das Gefühl von zu viel abzustellen, aber diese drei kleinen Dinge helfen mir:
- Jeden Tag einige Momente in völliger Stille. Ohne Podcast. Ohne Buch. Ohne Stift. Ohne Menschen.
- Social Media erst nach 15 Uhr. Ganz ohne funktioniert es im Job nicht, und außerdem will mein Hirn auf dem neuesten Stand sein. Darf es, aber eben dann, wenn ich es will.
- Sonntags das Handy ignorieren. Ja, auch Chat-Nachrichten. Sorry, liebe Menschen in meinem Umfeld, aber was für eine Wohltat.
All das klappt nicht jeden Tag. Logisch. Auch ich bin nur ein Mensch. Aber wenn es das tut, merke ich, wie mir alles etwas weniger zu viel ist. Vielleicht hilft es ja auch dir.
Lesetipp für dich, was dir im Jahr 2026 generell guttun kann
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