Die Astrologie ist eine Erfahrungswissenschaft, die den Einfluss der Himmelsgestirne auf das Geschehen auf der Erde beobachtet. Wir Menschen wollen immer unwiderlegbare Beweise, weshalb die Astrologie oft belächelt wird, aber wenn man sich intensiv damit auseinandersetzt, kommen Parallelen zum Vorschein, die mindestens verblüffend sind.
Zwei Beispiele aus meinem Leben:
- Der Transformationsplanet Pluto wandert über die Sonne in meinem persönlichen Geburtschart: Meine Agentur, in der ich sechs Jahre gearbeitet habe, wird aus heiterem Himmel geschlossen.
- Aus dem Nichts bot sich mir beim Neumond im Krebs die Möglichkeit, einen Platz in einem Atelier zu mieten. Angesichts der Tatsache, dass der Krebs das Tierkreiszeichen für das Zuhause ist, und damit auch das Homeoffice, macht das total Sinn.
Das klingt spannend? Dann lies gerne weiter.
Was genau ist die Astrologie eigentlich?
Die Astrologie ist eine uralte Wissenschaft, deren Ursprung in Ägypten und Babylonien liegt. Das ist mittlerweile über 5.000 Jahre her, also lange, bevor Jesus Christus in das Leben der Menschen getreten ist.
In der Astrologie beobachtet man, wie sich die Himmelskörper, also zum Beispiel Sonne, Mond und Saturn, auswirken. Auf uns Menschen, auf gesellschaftliche Entwicklungen, auf die Politik. Denn in der Astrologie gilt: Wie oben, so unten. Was im Universum (oben) passiert, wirkt sich auf der Erde (unten) aus. Dieses Wissen basiert auf jahrtausendealten Beobachtungen und Erfahrungen – und moderne Astrolog*innen fügen ständig neue Erkenntnisse hinzu.
Im Grunde ist es wie folgt: Die Astrologie macht die Verbindung zwischen Universum und Erde sichtbar.
Wer hat die Astrologie erfunden?
Die Astrologie hat keine*n Erfinder*in wie etwa das Auto oder die Elektrizität. Die Astrologie basiert auf dem Wissen und den Beobachtungen von vielen verschiedenen Menschen. Die Babylonier gehörten zu den ersten, die Himmelsbeobachtungen systematisch dokumentierten – und so den Grundstein für die Astrologie legten, wie wir sie heute kennen.
Was bringt uns die Astrologie?
Die wenigsten Menschen in unserer modernen Welt sind sich darüber bewusst, wie stark die Astrologie unseren Alltag und unsere Tagesform beeinflussen kann. Ist Saturn am Werk kann es ernster zugehen, während es mit Merkur kommunikativer sein kann. Wir können dieses Wissen nutzen, um zu verstehen, warum manches so läuft, wie es gerade läuft. Und sogar wichtige Ereignisse für uns besser planen.
So können wir beispielsweise:
- schwierige Gespräche mit der Unterstützung vom Mond in der Waage führen,
- ein neues Branding für unsere Marke während unseres Venus-Returns entwickeln,
- Merkur im Steinbock für unsere großen Visionen und Zielsetzungen nutzen.
Ich erlebe die Astrologie als unglaublich unterstützend in meinem Alltag. Sie lässt sich super für meine Selbstständigkeit nutzen. Denn ich habe Folgendes beobachtet: Wenn der Mond im Steinbock steht, bin ich super fokussiert und rocke meine Projekte durch. Wenn der Mond in den Fischen ist, träume ich mehr vor mich hin, kann mich aber super mit meinen Visionen für die Selbstständigkeit beschäftigen. Mittlerweile nutze ich das wann immer es geht gezielt.
Die Astrologie hilft uns außerdem, uns selbst mehr zu akzeptieren. Sie zeigt uns, das wir so gut sind, wie wir sind. Nicht als Ausrede für ungehobeltes Verhalten, aber als beruhigende Hand auf unserer Schulter.
Das sind meine persönlichen Highlights, was die Astrologie bringt
- Die Astrologie zeigt mir, dass ich okay bin, wie ich bin.
- Die Astrologie lässt mich nicht komplett verzweifeln, wenn Menschen sagen, ich sei ja so anders. In meinem Geburtshoroskop steht es genau so geschrieben.
- Die Astrologie ermutigt mich Schritte zu gehen, die ich fürchte.
- Die Astrologie bringt Ruhe hinein, wenn es wild wird, ohne mich passiv werden zu lassen.


Das sind zwei Beispiele für astrologische Geburtshoroskope. Je nach Geburtsdaten sieht das anders aus.

„Die Astrologie ist ein wunderbares Reflexions-Tool. Durch sie können wir uns selbst besser kennenlernen und manchmal sogar neu entdecken. Das Beste: Wir alle können diese alte Erfahrungswissenschaft für uns nutzen. Denn von uns allen existiert ein astrologisches Himmelsbild – das sogenannte Geburtshoroskop. Wir müssen es nur verstehen lernen.“
– Cindy Ulitzsch
Was ist der Unterschied zwischen Astrologie und Astronomie?
Die Begriffe Astrologie und Astronomie werden im Alltag oft synonym verwendet. Dabei unterscheiden sie sich durchaus.
Während sich die Astrologie auf die Verbindung von planetaren Konstellationen mit irdischem Geschehen konzentriert, erforscht die Astronomie die Positionen, Bewegungen und Eigenschaften von Planeten, Monden, Sternen, etc. Dabei kommen ausgefeilte Satellitensysteme, Raumsonden und Teleskope zum Einsatz. Bei diesen Untersuchungen geht es zum Beispiel darum, zu wie viel Prozent ein Planet aus Wasser besteht oder wie viele Monde ein Planet hat. Die Astronomie geht auch der spannenden Frage nach, wie das Weltall überhaupt entstanden ist, und liefert Beweise für die großen Fragen unserer Zeit. Die Entdeckung der Schwarzen Löcher etwa bestätigte die Relativitätstheorie von Albert Einstein.
Die Naturwissenschaft Astronomie ist die Basis für die Erfahrungswissenschaft Astrologie. Denn ohne dieses Wissen wüssten wir nicht, dass es Uranus, Pluto und Co. überhaupt gibt. Auch könnten wir Geburtshoroskope gar nicht korrekt berechnen.
Wenn du an der Astronomie interessiert bist, dann besuche unbedingt einmal ein Planetarium. Im Kopenhagener Planetarium gibt es eine wirklich sehenswerte Ausstellung, die man vor der Vorstellung besuchen kann. Im Hamburger Planetarium lohnt sich neben dem fantastischen Programm auch ein Besuch auf der Dachterrasse. (Augen auf, wenn du die Treppen hochläufst.)
Die Unterscheidung von Astrologie und Astronomie zu kennen ist nicht unwichtig. Ich habe meinen Physiklehrer in der 10. Klasse mit vielen Fragezeichen zurückgelassen, weil ich von astrologischen Zusammenhängen sprach, während er über astronomische Themen referierte. Dieses Gespräch ist mir wie kaum ein anderes aus meiner Schulzeit nachhaltig in Erinnerung geblieben.
Für wen ist die Astrologie ideal?
Die Astrologie eignet sich für jede*n, um sich selbst näher zu kommen und einen neuen Blick auf die Dinge zu erlangen. Allerdings sollte man der Astrologie gegenüber aufgeschlossen sein. Wenn man der Idee, dass es eine Verbindung von Himmel und Erde gibt, nichts abgewinnen kann, dann eignen sich andere Tools besser, um beispielsweise zu mehr Selbsterkenntnis oder Selbstakzeptanz zu gelangen.
Besonders geeignet ist die Astrologie für Menschen, die
- offen sind für neue Herangehensweisen an persönliche Fragestellungen
- in einer Umbruchphase Neues ausprobieren möchten
- Neu- und Vollmond intensiv spüren
- bereits andere spirituelle Tools für sich nutzen
Fazit: Die Astrologie ist ein tolles Tool zur Selbstreflexion.
Es gibt Situationen im Leben, in denen ein neuer Blick auf uns selbst Wunder wirken kann.
- Wenn wir uns falsch fühlen.
- Wenn wir zu sehr zweifeln.
- Wenn wir orientierungslos sind.
Der Blick ins eigene Geburtshoroskop und ggf. auf die aktuelle astrologische Zeitqualität kann so viel Druck von uns nehmen und neue Perspektiven eröffnen. Wenn du das willst, dann melde dich gerne per E-Mail.
Die Astrologie ist eine Möglichkeit, dich selbst besser zu verstehen und zu akzeptieren, wie du bist.










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