5 Grün­de, war­um ich die Astro­lo­gie lie­be – und du viel­leicht auch bald

von | 18. Juli 2025 | Astrologie, Persönliches | 2 Kommentare

Zuletzt aktualisiert: 15. Oktober 2025

Ich bin eine ech­te Scan­ner-Per­sön­lich­keit. Mein Zwil­lin­ge-Aszen­dent hat sei­ne hel­le Freu­de an mir. Ein The­ma, das mich – neben dem Schrei­ben und Lesen – nie los­ge­las­sen hat, ist die Astro­lo­gie. Als Jugend­li­che las ich alles über die zwölf Tier­kreis­zei­chen, als Au Pair bekam ich dann von einem mei­ner Au-Pair-Kin­der ein Buch über mein Son­nen­zei­chen geschenkt. Mit dem Start ins aben­teu­er­li­che Stu­di­en- und Berufs­le­ben ver­lor ich die Astro­lo­gie aus den Augen. Dabei wäre sie – wie ich jetzt weiß – äußerst hilf­reich gewe­sen.

Aber wie das so ist: „Was wir ver­lie­ren, kommt am Ende immer zu uns zurück. Wenn auch oft nicht so, wie wir es erwar­ten.” Das sag­te mei­ne Lieb­lings­fi­gur Luna Love­good bei Har­ry Pot­ter. Viel­leicht erin­nerst du dich an die Sze­ne mit den bau­meln­den Schu­hen in Hog­warts.

Mei­ne Schu­he sind die Astro­lo­gie.

Sie kam in mein Leben zurück, und nie hät­te ich erwar­tet, dass ich Astro­lo­gie ein­mal fürs Men­to­ring nut­zen wür­de.

Zu mei­nem Astro-Men­to­ring

Aber: War­um lie­be ich die Astro­lo­gie eigent­lich so?

1. Unser astro­lo­gi­sches Geburts­ho­ro­skop ermög­licht es uns, uns selbst bes­ser zu ver­ste­hen und mehr zu akzep­tie­ren.

Sich selbst zu akzep­tie­ren, geschwei­ge denn zu mögen, ist manch­mal gar nicht so ein­fach. Vor allem wenn uns das Umfeld sug­ge­riert, dass wir zu laut, zu lei­se, zu wild, zu lang­wei­lig, ja, ein­fach zu sind.

In mei­nem Fall war es zu sprung­haft und zu zwei­felnd. Der Blick in mein Geburts­ho­ro­skop eröff­ne­te mir einen ande­ren Blick dar­auf: Ich bin viel­sei­tigst inter­es­siert (Zwil­lin­ge-Aszen­dent) und hin­ter­fra­ge in der Tie­fe (Skor­pi­on-Mond). Manch­mal zu sehr, ja, aber die­se neu gewon­ne­ne Klar­heit mach­te mir das Leben leich­ter. Denn ich ver­stand end­lich, war­um ich so ticke und war­um das okay ist.

Das bedeu­tet nicht, dass wir das Wis­sen um unser Geburts­ho­ro­skop als Aus­re­de nut­zen. Vor allem nicht, wenn wir ande­re schlecht behan­deln oder uns ein Aspekt Schwie­rig­kei­ten berei­tet. Mein viel­sei­ti­ges Inter­es­se etwa führt mich oft vom Weg ab, sodass ich mich immer wie­der dahin zurück­füh­ren muss. Das Wis­sen um mei­nen Zwil­lin­ge-Aszen­den­ten lässt mich das heu­te aber bes­ser hand­ha­ben als frü­her, weil ich weiß, was er braucht – und damit ich.


Unser Geburtschart aus­zu­le­ben, kann ein ech­ter Game­ch­an­ger sein – fürs gan­ze Leben.


2. Die Astro­lo­gie macht mei­ne Selbst­stän­dig­keit leich­ter.

Ich bin seit 2013 als Tex­te­rin selbst­stän­dig. Und ich kann dir sagen, das ist nicht immer leicht. Seit ich mich inten­siv mit der Astro­lo­gie beschäf­ti­ge und vor allem auch mit den Impli­ka­tio­nen fürs Berufs­le­ben, konn­te ich für mich wert­vol­le Anpas­sun­gen machen:

  • Wenn der Mond im Stein­bock steht, blo­cke ich wann immer mög­lich mei­nen Kalen­der und rocke mei­ne Pro­jek­te durch.

  • Wenn der Mond im Skor­pi­on weilt, ver­mei­de ich Ter­mi­ne mit Kund*innen. Zu der Zeit bin ich oft auf Kra­wall gebürs­tet, weil ich beson­ders inten­siv füh­le. Auch die Melan­cho­lie ist dann oft zu Gast. Da ver­brin­ge ich mei­ne Zeit bes­ser mit Musik und Spa­zier­gän­gen als mit Kund*innengesprächen.

  • Wenn der Mond in den Fischen ist, initi­ie­re ich krea­ti­ve Pro­jek­te.

  • Wenn die Son­ne durch mein 12. Haus wan­dert, las­se ich es etwas lang­sa­mer ange­hen.

On top baue ich jetzt neben mei­nem Tex­te­rin­nen-Dasein das Astro-Men­to­ring-Busi­ness auf. Denn ich will Men­schen auf dem Weg zu mehr Selbst­ak­zep­tanz, inne­rer Klar­heit und muti­gen Ent­schei­dun­gen unter­stüt­zen. Die Astro­lo­gie ist dabei ein wahn­sin­nig hilf­rei­ches Tool. Ich habe es bei mir selbst erlebt – und bei mei­nen bis­he­ri­gen Men­tees. Das will ich wei­ter­tra­gen in den Welt. Denn sie braucht uns. So wie wir sind.

3. Ich ste­he dank der Astro­lo­gie mehr zu mir und mei­nen Eigen­hei­ten.

Ich habe lan­ge ver­sucht, mei­nen Hang zu vie­len ver­schie­de­nen The­men gleich­zei­tig und zu einer gewis­sen Melan­cho­lie zu unter­drü­cken. Seit­dem ich weiß, dass mei­ne Big 3 – also Son­nen­zei­chen, Aszen­dent und Mond­zei­chen – dazu ten­die­ren, stem­me ich mich nicht mehr dage­gen. Eine ech­te Wohl­tat. Und viel gewon­ne­ne Leich­tig­keit.

4. Jede*r kann die Astro­lo­gie für sich nut­zen.

Wir alle kön­nen die Astro­lo­gie für uns nut­zen, weil von jedem von uns ein astro­lo­gi­sches Him­mels­bild exis­tiert: das Geburts­ho­ro­skop. Die­ses ist ein Abbild der Ster­nen­kon­stel­la­tio­nen zum Zeit­punkt unse­rer Geburt. Es ist eine Moment­auf­nah­me des Him­mels, die für jede Per­son ein­zig­ar­tig ist. Schon weni­ge Minu­ten kön­nen einen Unter­schied machen.

Die gro­ße Kunst ist es, das Geburts­ho­ro­skop zu lesen und zu ver­ste­hen. Aber dafür gibt es vie­le infor­ma­ti­ve Web­sites und natür­lich Astrolog*innen. Auch in mei­nen Astro-Ses­si­ons erkun­den wir dein Geburts­ho­ro­skop gemein­sam und nut­zen die Erkennt­nis­se für dich.

5. Astro­lo­gie-Wis­sen kann für die ver­schie­dens­ten Lebens­be­rei­che hilf­reich sein.

Schon immer wur­de die Astro­lo­gie aus unter­schied­lichs­ten Per­spek­ti­ven betrach­tet: Der grie­chi­sche Phi­lo­soph Pla­ton hat den Ster­nen­him­mel mit den Gescheh­nis­sen auf der Erde in Zusam­men­hang gebracht; der Maler Giot­to di Bon­do­ne schuf im Palaz­zo del­la Ragio­ne (Padua) Fres­ken der Pla­ne­ten und Tier­kreis­zei­chen; der Schwei­zer Psy­cho­ana­ly­ti­ker Carl Gus­tav Jung wie­der­um ent­wi­ckel­te die noch heu­te in der Astro­lo­gie viel beach­te­ten Arche­ty­pen.

Wenn wir heu­te unser astro­lo­gi­sches Geburts­ho­ro­skop betrach­ten, kön­nen wir dar­aus vie­le hilf­rei­che Tipps für unser Pri­vat- aber auch unser Berufs­le­ben ablei­ten: Wel­che Stär­ken habe ich? Wel­che Art von Bezie­hung brau­che ich? Wel­che Tages­rou­ti­nen kön­nen mir gut­tun? Wie fin­de ich bes­ser zur Ruhe? War­um füh­le ich mich gera­de so durch­ein­an­der? Was könn­ten mei­ne nächs­ten Schrit­te sein?

Vor kur­zem habe ich auch gelernt, wie man die Astro­lo­gie für das Fin­den von Orten fürs Schrei­ben oder Erho­len und eben­so fürs Ein­rich­ten des eige­nen Zuhau­ses nut­zen kann. Die Band­brei­te ist echt famos. Das hät­te ich tat­säch­lich nie ver­mu­tet.

Was fas­zi­niert dich an der Astro­lo­gie? Erzähl es mir!

2 Kommentare

  1. Hal­lo Cin­dy,
    eini­ge span­nen­de Aspek­te zum The­ma Astro­lo­gie.
    Beson­ders Inter­es­sie­ren wür­de mich etwas zum The­ma Ein­rich­tung des eige­nen Zuhau­ses. Als Innen­ar­chi­tek­tin fin­de ich die unter­schied­li­chen Ansät­ze höchst inter­es­sant. Das könn­te doch auch mal ein Blog­ar­ti­kel wer­den.
    Dann wür­de mich inter­es­sie­ren, was braucht man denn für ein Geburts­ho­ro­skop?

    Antworten
    • Hal­lo Gudu­la,
      lie­ben Dank für dei­nen Kom­men­tar!
      Oh, das ist eine gute Idee, mal tie­fer in das The­ma Astro­lo­gie & Ein­rich­tung ein­zu­tau­chen. Als ich über die­se Ver­bin­dung erfah­ren und mehr dar­über gelernt habe, hat­te ich tat­säch­lich eini­ge Aha-Effek­te. Die tei­le ich ger­ne ein­mal.
      Zu dei­ner Fra­ge: Um ein Geburts­ho­ro­skop zu erstel­len, braucht man die Geburts­da­ten, also Datum, Uhr­zeit und Ort. Bei der Uhr­zeit muss es sich um die offi­zi­el­le Uhr­zeit han­deln, also z.B. auf der Geburts­ur­kun­de, da schon weni­ge Minu­ten einen gro­ßen Unter­schied machen kön­nen. Berich­te der Fami­lie über die Geburts­zeit sind erfah­rungs­ge­mäß eher unge­nau.
      Lie­be Grü­ße!

      Antworten

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Cindy Ulitzsch

Cindy Ulitzsch

Astro-Mentorin, Zwillinge-Aszendent & Mutmacherin

Bereits in meiner Jugend begeisterte ich mich für die Magie der Astrologie, verlor sie jedoch in meinem Alltag als PR-Beraterin und Texterin aus den Augen. Als sich die 12 Tierkreiszeichen vor einigen Jahren wieder in mein Leben schlichen, tauchte ich tiefer ein als je zuvor. Irgendwann merkte ich, wie sehr die Astrologie mir und anderen im Joballtag half – und entwickelte mein Astro-Mentoring. Jetzt begleite ich Menschen mithilfe der Astrologie zu mehr Selbstakzeptanz, Klarheit und Mut – weil ich daran glaube, dass das der Anfang von echtem Selbstvertrauen und gutem Miteinander ist. Fernab von Fake it til you make it und Was uns nicht umbringt, macht uns härter. Mehr über mich erfährst du auf meiner Über-mich-Seite, auf Instagram und auf LinkedIn.

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