Was du 2026 wirklich brauchst, um durch die Veränderungen zu kommen

von | 22. Jan. 2026 | Persönliche Weiterentwicklung | 2 Kommentare

Ich bin keine Freundin von Trends. Irgendwie beschleicht mich da jedes Mal das Gefühl, dass die Leute ihre Kristallkugel herausholen und sich selbst in ihren Voraussagen übertreffen. Aber die Prognose-Methoden der Astrologie sind unseriös. Aha.

Statt Trends für 2026 zu formulieren, richte ich den Fokus lieber darauf, was uns in 2026 guttun könnte – und was wir aktiv dafür tun können. Es ist sowohl für unser Privat- als auch unser Berufsleben wichtig, dass wir möglichst viel in uns selbst ruhen und unseren Blick für die guten Dinge in unserem Leben schärfen. So können wir unsere Energie gezielt einsetzen, um unsere Wünsche und Ideen zu realisieren.

Meine in diesem Beitrag geäußerten Gedanken basieren auf astrologischen Begebenheiten im Jahr 2026 und persönlichen wie beruflichen Erfahrungen der letzten Jahre. Lass dich gerne für dein möglichst schönes, wohltuendes 2026 inspirieren.

Das Wichtigste in Kürze

2026 wird astrologisch intensiv: Neptun, Saturn, Uranus und Jupiter wechseln in neue Tierkreiszeichen.

Was dir jetzt hilft, um gut durch diese Veränderungen zu kommen:

✨ Stille – für innere Ruhe inmitten des Tempos
🤝 Gemeinschaft – für echte Verbindung und Unterstützung
💪 Selbstwirksamkeit – um nicht in Hoffnungslosigkeit zu versinken
❤️ Raum für Emotionen – damit nichts wie ein Bumerang zurückkommt
😊 Bewusste Freude – als Anker in turbulenten Zeiten
🙏 Dankbarkeit – um zu sehen, was bereits da ist

Kleine Schritte, große Wirkung: Du musst nicht alles auf einmal ändern.

Du möchtest dabei Unterstützung? Dann schau dir das Astro-Mentoring an.

Die Astrologie in 2026: Mini-Sneak-Peek

Im Jahr 2026 wandern Uranus, Saturn, Neptun und Co. in neue Tierkreiszeichen und verbleiben dann für unterschiedlich viele Jahre dort. On top gehen wir in der Numerologie in ein 1er Jahr (= Neustart) und in der chinesischen Astrologie steht das Jahr des Feuerpferdes (= volle Kraft voraus) an.

Das verspricht (weiterhin) eine  Zeit voller Veränderungen. Pluto im Wassermann (seit 19.11.2024) wartet sehnsüchtig darauf, dass wir Netzwerke für mehr echte Gemeinschaft und für Menschlichkeit bilden. Neptun im Widder (ab 26.1.2026) freut sich, wenn wir Gutes bewegen, Saturn im Widder (ab 14.2.2026), wenn wir in die (Eigen-)Verantwortung gehen. Uranus in den Zwillingen (ab 26.4.2026) dreht den Takt hoch im Bereich Kommunikation. Und Jupiter im Löwen (ab 30.6.2026) heizt die Kreativität und vielleicht auch einen bisschen den Größenwahn an.

Klingt nach viel? Ist es auch. Deshalb lass uns schauen, was konkret hilft und guttut.

6 Dinge, die dir in 2026 guttun (da bin ich mir ziemlich sicher)

Inmitten all dieser Veränderungen können wir viel tun, was uns persönlich und anderen guttut, wenn die Welt gefühlt Kopf steht. Denn: Wir sind nicht machtlos. Wir sind aufgerufen, unsere Welt mitzugestalten. Und dafür brauchen wir innere Stärke, Kraft und Muße.

Schau dir dafür gerne mein Mentoring-Angebot an, aber nachfolgend habe ich 6 Dinge für dich, die 2026 ganz besonders guttun.

Das Leben ist wild.
Gehen wir’s an.

Stille suchen

Es ist generell viel los in der Welt. Am 26. April wandert dann Uranus auch noch in das Luftzeichen Zwillinge – und bleibt dort bis 2033. Bei den Zwillingen geht es primär um das Thema Kommunikation und Handel, bei Uranus um Überraschungen, Technologie und Innovation. Die Konsequenz: Alles wird noch schneller, noch lauter, noch wilder. Ich habe dieses Bild vor Augen: KI auf Speed. Puh, allein beim Gedanken daran dreht sich mir der Kopf. Vor diesem Hintergrund ist es wichtig, dass wir Stille in uns selbst finden, zur Ruhe kommen und uns gut erden.

Das kannst du dir Gutes tun:

  • Verbringe möglichst viel Zeit in der Natur. Selbst wenn du in der Stadt lebst, kannst du den nächstgelegenen Park aufsuchen.

  • Umarme Bäume. Du lachst vielleicht, aber das tut nachweislich gut. Nicht umsonst wird Shinrin-yoku (= Waldbaden) in Japan von Wissenschaftler*innen erforscht. Wenn du im Hamburger Stadtpark eine Frau siehst, die Bäume umarmt, it’s most likely me.

  • Reduziere deine Online-Zeit. Das ist leichter gesagt als getan, ich weiß, aber unsere Standardeinstellung sollte offline und nicht online sein.

  • Sitze zehn Minuten am Tag still da. Ob mit einer (geführten) Meditation oder einfach so, egal, einfach sitzen und atmen macht einen Unterschied in unserer lauten Welt.

Gemeinschaft finden

Seit November 2024 ist Pluto im Wassermann, wo er bis 2043 verweilt. Das gibt uns Zeit genug, die transformierenden Kräfte von Pluto in der Wassermann-Energie zu spüren und vor allem zu nutzen. Pluto wartet sehnsüchtig darauf, dass wir Netzwerke bilden und Gutes tun. Die Wassermann-Energie ist voll von Humanismus, Fortschrittsdenken und Technologie – nutzen wir sie für eine gerechtere Welt.

Das kannst du dir Gutes tun:

  • Verbringe mehr Zeit mit den Menschen in deinem Leben, die dir guttun und weniger mit den anderen. Ich sage bewusst nicht keine Zeit, denn manchmal lässt sich das nicht vermeiden.

  • Finde ein Ehrenamt, in dem du Menschen triffst, die ähnliche Interessen und Anliegen haben.

  • Tritt einem Buchclub bei oder gründe selbst einen. Zweiteres plane ich gerade, ich muss nur endlich einen Termin in meinem Kalender finden und eintragen.

Selbstwirksamkeit trainieren

Das Gefühl, selbst etwas bewirken zu können, ist wichtig. Wenn wir spüren, dass wir nichts ausrichten können, macht sich Hoffnungslosigkeit breit. Nicht sofort, aber schleichend. Irgendwann schimpfen wir im schlechtesten Fall auf alles und jede*n und geraten in einen emotionalen Abwärtsstrudel. Ich fühlte mich beispielsweise lange hilflos beim Blick auf die politischen Entwicklungen. Irgendwann hat es mir gereicht. Ich wollte dieses Gefühl nicht mehr. Da bin ich das erste Mal regelmäßig auf Demos gegangen. Ändere ich damit die Welt? Nein. Aber ich zeige mit vielen anderen, was mir wichtig ist, was ich für Deutschland und die Welt will. Freiheit, Demokratie, Vielfalt.

Die astrologischen Zyklen und der Blick in die Medien zeigen: 2026 wird intensiv bleiben. Um nicht in Hoffnungslosigkeit zu versinken, empfehle ich dir, deine Selbstwirksamkeit zu stärken. Denn du kannst was tun, auch und vor allem gemeinsam mit anderen Menschen. Ganz wichtig: Das muss nichts Riesiges sein, auch kleine Dinge machen einen Unterschied.

Das kannst du dir Gutes tun:

  • Führe ein Erfolgstagebuch, wo du jeden Tag abends festhältst, was dir gelungen ist. Manchmal ist das „nur“ die genau richtige Mischung aus Kaffee und Haferdrink, und das ist genug.

  • Besuche Veranstaltungen und Demonstrationen, um für die Demokratie einzustehen.

  • Sage Nein, wenn du auf eine Verabredung keine Lust hast statt widerwillig hinzugehen.

  • Probiere etwas völlig Neues aus, etwa eine Sportart oder ein Café.

Du siehst, dabei geht es oft nicht um Großes. Aber je öfter du es tust, desto mehr entsteht das Gefühl, dass du dein eigenes Leben bis zu einem gewissen Grad selbst in der Hand hast. Wir sind Teil eines Systems, wir alle haben unser Päckchen zu tragen – und können dementsprechend nicht komplett losgelöst von äußeren Einflüssen agieren. Aber wir sind nicht auf der Welt, um Dinge einfach geschehen zu lassen. Wir können etwas tun. Dabei sollten wir aber auch den nächsten Punkt nicht vergessen.

Emotionen zulassen

Das Jahr 2026 wird aufregend, und wir werden viele verschiedene Emotionen durchleben. Das zeigten bereits die allerersten Tage von 2026. Deswegen gilt: Wenn du wütend bist, sei wütend. Wenn du traurig bist, sei traurig. Drück das nicht weg. Die Gefühle kommen sonst gerne wie ein Bumerang zurück.

Emotionen sind da, um gefühlt zu werden. Die guten wie auch die weniger guten. Einzige Voraussetzung: Wir tun niemandem weh. Wir verletzen niemanden. Wir üben keinen emotionalen Druck aus. Und: Wenn das Traurigkeits- oder Wutgefühl zu lange anhält, hole dir Hilfe. Sprich mit anderen darüber. Du musst das nicht auf Dauer fühlen und schon gar nicht allein aushalten.

Das kannst du dir Gutes tun:

  • Frage dich regelmäßig, wie du dich fühlst. Vielleicht möchtest du das auch als Emoji in deinem Kalender vermerken.

  • Sei dir selbst nicht böse, wenn du traurig bist oder wütend. Nichts daran ist per se schlecht.

  • Lerne, deine Emotionen besser kennen und erkenne, wann du wie reagierst. Manchmal isst man eine ganze Tafel Schokolade, bevor man merkt, dass man eigentlich traurig oder enttäuscht ist.

Freude gezielt ins Leben holen

Eine Emotion, die immer guttut, ist Freude. Tiefe innere Freude. Ein Gefühl, das deinen Körper entspannen und lächeln lässt.

Vor allem in Zeiten von Veränderung und Wandel – so wie es aktuell weltweit der Fall ist – ist es wichtig, das Gefühl von Freude aktiv zu kultivieren. Deshalb ist Freude auch mein Motto-Wort für 2026 geworden. Ich möchte mich und andere bewusst daran erinnern, Freude zu spüren.

Das kannst du dir Gutes tun:

  • Erstelle eine Liste mit Dingen, die dir Freude bereiten. Das kann der Kaffee bei geöffnetem Fenster sein oder eine Lesepause mitten am Tag. Oder das spontane Schläfchen am Nachmittag.

  • Mache eine Playlist für den Moment, in dem du geballte positive Power gebrauchen kannst. Musik kann Freude zuverlässig hervorholen.

  • Rufe eine Person an, die dir guttut. Ob Mama, Schwester, Freundin – egal. Aber sie sollte dir Energie geben statt sie zu nehmen.

Dankbarkeit üben

Am 30. Juni wandert Jupiter in das Tierkreiszeichen Löwe und bleibt dort bis Mitte 2027. Jupiter im Löwen liebt das Große, das Strahlende, das Spektakuläre – und kann uns schnell das Gefühl geben, dass das, was wir haben, nicht genug ist. Das Motto: noch mehr, noch größer, noch besser. Diese Energie kann inspirieren, aber auch erschöpfen.

Dankbarkeit ist dafür ein Gegenmittel. Sie lenkt unseren Blick auf das, was bereits da ist. Auf die kleinen, oft übersehenen Momente, die unser Leben ausmachen. Und je turbulenter das Jahr wird, desto wichtiger wird dieser Anker.

Wichtig: Dankbarkeit ist keine toxische Positivität. Du musst nicht dankbar für schwierige Situationen sein. Aber du darfst dir bewusst machen, was trotz allem gut läuft. Das verändert nicht die Realität, aber es verändert deinen Blick darauf.

Das kannst du dir Gutes tun:

  • Schreibe jeden Tag 3 Dinge auf, für die du dankbar bist.

  • Selbst wenn du es gerade nicht glaubst: Das wird deinen Blick auf die Dinge in deinem Leben verändern. Du wirst die guten Dinge eher sehen. Seit ich 2018 damit angefangen habe, entdecke ich jeden Mini-Regenbogen am Himmel.

  • Nutze für deine Dankbarkeitsübung gerne die A4-Vorlage 3 gute Dinge.

  • Lade dir das PDF einfach herunter und probiere es ein paar Tage aus. Danach kannst du immer noch sagen: Blödsinn. Vielleicht spürst du aber auch einen kleinen, feinen Unterschied.

Möchtest du Begleitung durch 2026?

Die Veränderungen können überwältigend sein. Im Astro-Mentoring schauen wir uns gemeinsam an, was dein Geburtshoroskop über deine Stärken und Herausforderungen sagt – und wie du die aktuellen astrologischen Energien für dich nutzt. Damit du nicht nur durchkommst, sondern dein 2026 mit möglichst viel Freude lebst und über dich hinaus wächst.

→ Hier erfährst du mehr über das Astro-Mentoring.

2 Kommentare

  1. Liebe Cindy, Dein Blogartikel holt mich total ab. Das ganze Setting strahlt schon so eine Ruhe aus. Die können wir dieses Jahr bestimmt gebrauchen. Deine Tipps kann ich ohne großen Aufwand umsetzen. Da werde ich mir auf jeden Fall mal zwei, drei rausrücken und als Routine installieren. Danke für den schönen Blogartikel. Ganz liebe Grüße Katja

    Antworten
    • Liebe Katja,
      ach, das freut mich, dass der Beitrag Ruhe ausstrahlt, denn ja, die können wir auf jeden Fall gebrauchen. Und ich freu mich ganz besonders, dass du für dich Tipps mitnehmen konntest. Ich hoffe, sie tun dir richtig gut.
      Ganz liebe Grüße
      Cindy

      Antworten

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Cindy Ulitzsch

Cindy Ulitzsch

Astro-Mentorin, Zwillinge-Aszendent & Mutmacherin

Die Astrologie begeisterte mich schon in meiner Jugend. In meinem Alltag als PR-Beraterin und Texterin verlor ich sie jedoch aus den Augen. Als sich die 12 Tierkreiszeichen vor einigen Jahren wieder in mein Leben schlichen, tauchte ich tiefer ein als je zuvor. Irgendwann merkte ich, wie sehr die Astrologie mir und anderen im Joballtag half. Daraus entwickelte ich mein Astro-Mentoring. Jetzt begleite ich Menschen mithilfe der Astrologie durch Veränderungsprozesse und zu mehr Selbstakzeptanz, Klarheit und Mut. Fernab von Fake it til you make it und Was uns nicht umbringt, macht uns härter. Mehr über mich erfährst du auf meiner Über-mich-Seite, auf Instagram und auf LinkedIn.

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