Mein Juli 2025 war ganz anders als geplant. Ich hatte viele Pläne, doch dann kam das Leben dazwischen. Aber: Mit den richtigen Menschen im Leben, ob beruflich oder privat, lassen sich auch herausfordernde Zeiten gut meistern. Deshalb: Der passende Tribe ist weit wichtiger als alles Geld der Welt. Dieser Monat hat das mal wieder gezeigt. Neben anderen Dingen.

Waschtasche zu Besuch
Im Juli war die schönste aller Waschtaschen bei mir in Hamburg zu Besuch – und hatte meine Nichte im Schlepptau. Nichtenzeit ist immer eine ganz wunderbare Zeit, denn es bedeutet, andere Dinge zu tun also sonst. Shopping-Touren zum Beispiel. Spontan im Cafè zu sitzen und Zimtschnecken zu essen. Mitten am Tag. Ausstellungen zu besuchen, die man länger auf dem Zettel hatte, aber doch immer wieder vergisst. Mitten am Tag. Im Bett zu liegen und zu lesen. Vor dem Frühstück.



Zurück im Blog-Game
Ich liebe es zu schreiben, aber meinen eigenen Blog regelmäßig zu befüllen, fiel mir echt schwer. An Themen mangelte es nie, aber an Struktur. Da waren einfach viel zu viele Ideen (gleichzeitig) im Kopf.
Als Judith Peters The Content Society (TCS) wieder öffnete, war das das richtige Angebot zur richtigen Zeit. Ich hatte gerade zähneknirschend anerkannt, dass ich das Ruder nicht allein herumreißen kann. Dass ich Unterstützung brauche, um zu mehr Struktur zu finden. Nun ist es bei mir allerdings so, dass ich zwar Struktur brauche, aber eine, die mir genug Freiheit gibt. Bei der TCS könnte das gut funktionieren. Und die Community, also die Mit-Bloggenden, ist auch super. Ich lerne unglaublich viel und bin mit viel Freude dabei. Im ersten Monat habe ich bereits drei Beiträge geschrieben UND veröffentlicht. Dieser Beitrag ist Nummer vier.
Ich bin also zurück im Blog-Game, und tatsächlich optimistisch, dass ich es dieses Mal bleibe.

Ausgebremst
Das Leben läuft nicht immer wie geplant. Das sagt man so daher, bis es das wirklich nicht tut. Nach Urlaub und Nichtenbesuch hatte ich mich im Juli darauf gefreut, wieder durchzustarten. Meine vielen gesammelten Ideen umzusetzen. Es kam anders.
In der Absicht, mir etwas Gutes zu tun, ging ich zum Sportkurs. Tja, was soll ich sagen. Kurz vor Ende des Kurses sah ich meine Füße nach oben schnellen. Ein unglücklicher Sturz. Nix gebrochen, aber geprellt. Ordentlich. Aber viel Glück im Unglück. Und dankbar ohne Ende.
Das Resultat: Ich konnte meine eigene Schrift nicht mehr lesen. Viele konnten das schon vorher nicht, also meine Schrift lesen, aber es selbst nicht tun zu können. Das tat weh. Im doppelten Sinne.
Statt fulminantem Durchstarten schaltete ich ein paar Gänge runter, verschob Projekte und nahm mir Zeit. Passend zu den vielen Rückläufigkeiten von Planeten, wo sowieso nicht angezeigt ist, Vollgas zu geben. Alles im Fluss mit der astrologischen Zeitqualität. Mal wieder.

Gebloggt
- Fun Facts über mich
- 5 Gründe, warum ich die Astrologie liebe – und du vielleicht auch bald
- Was ist Astrologie?
Gegrammt
- Auf Instagram habe ich meine Gedanken zu Vollmond und Neumond geteilt:
- Auch meine Prokrastination fand Platz bzw. ein Appell an mich selbst:
Meine Pläne für August
- Im August möchte ich dringend wieder einen Newsletter verschicken. Das ist in diesem Monat zu kurz gekommen, da ich die begrenzten Zeiten, in denen ich aufgrund der Verletzung schreiben konnte, vor allem für meine Kund*innenprojekte genutzt habe.
- Ich bekomme viel Besuch von Freundinnen. Ich freue mich wahnsinnig darauf, tief mit ihnen in die wirklich wichtigen Themen des Lebens abzutauchen. Und ja klar, auf die gemeinsamen Kaffee- und Kulturdates freue ich mich auch.
- Ich möchte so oft es irgendwie geht unter freiem Himmel Kaffee trinken und Kuchen essen.










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