„Eigent­lich woll­te ich ja …“: mei­ne per­sön­li­chen Top 3 in 2025

von | 23. Nov. 2025 | Mein Business, Persönliche Weiterentwicklung | 4 Kommentare

Zuletzt aktualisiert: 24. November 2025

Wäh­rend sich das Jah­res­en­de anschleicht, wie­der ein­mal schnel­ler als ver­mu­tet, hat Zeit­ma­nage­ment-Coach André Bos­se zu einer Blog­pa­ra­de auf­ge­ru­fen. Das The­ma: „Eigent­lich woll­te ich ja …“ Ich weiß nicht, wie es dir geht, aber dazu habe ich eini­ges zu sagen. Vor allem zum Jah­res­en­de. Ich fang mal an, und du kannst ja sehr ger­ne kom­men­tie­ren oder selbst an der Blog­pa­ra­de teil­neh­men.

Eigent­lich woll­te ich ja … ach, so vie­les

Der Satz „Eigent­lich woll­te ich ja …“ ist tief in unse­rem Sprach­ge­brauch ver­an­kert. Auch in mei­nem. Vor allem bei pri­va­ten To-dos sagen wir ihn schnell. Etwa bei längst über­fäl­li­gen, aber wich­ti­gen The­men wie …

  • … dem Anruf bei Oma und Opa,
  • … dem Besuch im Fit­ness­stu­dio,
  • … einem aus­ge­dehn­ten Spa­zier­gang unter der Woche.

Genau­so schnell ver­ges­sen wir die­se Punk­te aber auch wie­der.

Irgend­et­was ist in unse­rer schnell­le­bi­gen Zeit ja immer und wir schie­ben Din­ge schnell bei­sei­te.

Bei Busi­ness-rele­van­ten The­men ist „Eigent­lich woll­te ich ja …“ oft gra­vie­ren­der, weil dring­li­cher. Den­ken wir etwa an die Umsatz­steu­er­vor­anmel­dung oder die Aktua­li­sie­rung der Sales­page. Vor allem von Men­schen mit vie­len Inter­es­sen und meh­re­ren Busi­nesses höre ich das oft. Irgend­was ist da immer. Auch ich ken­ne das.

Zum Jah­res­en­de, wenn wir unse­re Zie­le fürs Jahr her­vor­kra­men, schel­ten wir uns dann fürs Nichts­tun.

In die­sen Momen­ten soll­ten wir uns drin­gend an fol­gen­de drei Punk­te erin­nern:

  • Nie­mand schafft alles, was er*sie sich vor­ge­nom­men hat.
  • Du hast statt­des­sen tau­send ande­re Din­ge getan.
  • Schnapp dir eine klei­ne Sache von dei­ner Zie­le-Lis­te und mach sie ein­fach noch.

Mei­ne astro­lo­gi­schen Big 3: ein Streit­ge­spräch

Bei mir ist „Eigent­lich woll­te ich ja …” oft mit (semi-)lustigem Gezan­ke mei­ner astro­lo­gi­schen Big 3 ver­bun­den. (Dei­ne Big 3 fin­dest du übri­gens in dei­nem Geburts­ho­ro­skop.)

Mei­ne Big 3 – Stein­bock-Son­ne, Zwil­lin­ge-Aszen­dent, Skor­pi­on-Mond – ste­hen sich näm­lich ger­ne gegen­sei­tig im Weg. Das liegt dar­an, dass sie sehr gegen­sätz­lich sind und unter­schied­li­che Ener­gien beinhal­ten. Das schafft einen schö­nen Aus­gleich, weil bei­spiels­wei­se 3 x Stein­bock, Zwil­ling oder Skor­pi­on als Big 3 sehr her­aus­for­dernd wäre. Aber die Viel­falt in den Big 3 bedeu­tet eben auch, dass es unter­schied­li­che Wün­sche und Bedürf­nis­se gibt.

So, jetzt lau­schen wir mal mei­nen Big 3, also psst 🤫

Stein­bock-Son­ne: Jetzt brin­gen wir den Blog so rich­tig auf Vor­der­mann. Der hat rich­tig Poten­zi­al.

Zwil­lin­ge-Aszen­dent: Au ja, ein neu­es Pro­jekt. Aber lass uns vor­her noch fix die Landing­pa­ge opti­mie­ren.

Skor­pi­on-Mond: Och nö, ich fühl’s nicht.

Zwil­lin­ge-Aszen­dent: Dann machen wir ein­fach doch den Pod­cast. Das woll­ten wir schon so lan­ge.

Stein­bock-Son­ne: Fokus, Leu­te, Fokus!

Wer von den drei­en die Ober­hand behält, kommt ganz auf die aktu­el­len astro­lo­gi­schen Kon­stel­la­tio­nen an. Ist der Skor­pi­on-Mond durch einen Tran­sit akti­viert, muss ich „Ich fühl’s nicht“ noch mehr als sonst berück­sich­ti­gen, denn der Skor­pi­on-Mond will mir immer etwas sagen. Dann gilt es zunächst ein­mal los­zu­las­sen und Stein­bock-Son­ne sowie Zwil­lin­ge-Aszen­dent beru­hi­gend zuzu­re­den. Ihre Zeit kommt. Spä­tes­tens wenn Saturn oder Mer­kur durch Tran­site oder Aus­lö­sun­gen stark ange­spro­chen sind.

Mei­ne per­sön­li­chen Top 3 aus der „Eigent­lich woll­te ich ja …”-Kate­go­rie für 2025

1. Ich woll­te einen Pod­cast laun­chen

In mei­nen Notiz­bü­chern steht seit Jah­ren, dass ich einen Pod­cast star­ten will. Es gab schon ver­schie­dens­te Kon­zep­te und Namen, sogar Titel­fo­tos. In 2025 soll­te es soweit sein. Auf mei­ner Wün­sche-Lis­te für 2025 stand der Pod­cast weit oben.

Was habe ich nicht gemacht? Einen Pod­cast gelauncht.

War­um? Mit­te 2025 habe ich gemerkt, dass ich mich ver­zet­telt habe, zu vie­le lose Enden habe. Dadurch wur­de nichts rich­tig fer­tig. Nur ich bin am Ende fix und fer­tig.

Was habe ich statt­des­sen getan? Ich habe mei­nen News­let­ter durch­ge­zo­gen. Ich habe mich auf die­ses Pro­jekt fokus­siert, auch wenn die Abonnent*innenzahlen noch nicht durch die Decke gehen oder beson­ders viel Umsatz ent­steht. Aber er wärmt mein Herz und das mei­ner Leser*innen. Er hat Poten­zi­al. Im Dezem­ber gibt es sogar einen Advents­ka­len­der: Dezem­ber-Magie. Den hät­te ich mit einem Pod­cast-Pro­jekt par­al­lel defi­ni­tiv nicht geschafft.

Mein Lear­ning für dich: Manch­mal müs­sen wir Pro­jek­te bei­sei­te schie­ben, damit ande­re ihr Poten­zi­al ent­fal­ten kön­nen.

Der Advents­ka­len­der Dezem­ber-Magie schenkt dir:

  • Klar­heit, inne­re Ruhe und Gelas­sen­heit,
  • einen posi­ti­ven Blick auf 2025, selbst wenn es schwie­rig war,
  • Vor­freu­de auf 2026 statt Stress und Druck,
  • magi­sche Augen­bli­cke und astro­lo­gi­sche Ein­bli­cke.
Jetzt abon­nie­ren

PS: Der Pod­cast ist noch nicht abge­hakt, gera­de ent­wi­ckelt sich eine neue Idee in mei­nem Kopf …

2. Ich woll­te einen erfolg­rei­chen Blog

Im Som­mer 2024 habe ich den Blog für mein Astro-Men­to­ring-Busi­ness gelauncht. Ich hat­te mir für das Jahr 2025 vor­ge­nom­men, dass ich den Blog ins Lau­fen krie­ge und die Zugriffs­zah­len sicht­bar stei­ge­re. Ja, ich woll­te einen rich­tig viel gele­se­nen Blog …

Was hat nicht gekappt? Ich konn­te mei­ne Zugriffs­zah­len nicht stei­gern. Trotz aller SEO-Kur­se.

War­um? Weil ich nach dem Launch der Web­site und des Blogs lan­ge nicht ins regel­mä­ßi­ge Schrei­ben gekom­men bin. Und ohne kann es kei­nen erfolg­rei­chen Blog geben.

Was habe ich getan? Ich wuss­te, dass ich etwas ver­än­dern muss, dass ich Unter­stüt­zung brau­che – des­halb habe ich mich bei The Con­tent Socie­ty (TCS) ange­mel­det. Dort bloggt man gemein­sam, kann Fra­gen stel­len und gibt sich gegen­sei­tig Feed­back. Das war genau die Com­mu­ni­ty, die ich brauch­te. Seit­dem stei­gen auch mei­ne Zah­len.

Mein Lear­ning für dich: Das Wört­chen noch ist abso­lut unter­be­wer­tet. Und nicht alles muss man allein schaf­fen. Die rich­ti­ge Unter­stüt­zung kann die Trend­wen­de brin­gen.

3. Ich woll­te mei­ne Sport­rou­ti­ne wie­der­be­le­ben

Als Selbst­stän­di­ge ist es super wich­tig auf die eige­ne Gesund­heit zu ach­ten, denn wenn wir es nicht tun, tut es nie­mand. Ernäh­rung klappt durch mei­ne Ernäh­rungs­um­stel­lung vor acht Jah­ren recht gut. Piz­za und Co. haben zu Hau­se kei­ne Chan­ce. Die gibt es nur in Aus­nah­me­fäl­len und in Restau­rants. Da schme­cken sie sowie­so bes­ser. Aber der Sport … Ich war mal rich­tig fit, dann kam eine Fro­zen Should­er rechts und dann eine Fro­zen Should­er links. Sechs Jah­re zog sich das. Die Bewe­gungs­ein­schrän­kung mach­te mei­ne vor­he­ri­ge Sport­rou­ti­ne unmög­lich. Seit­dem suche ich nach einer neu­en Rou­ti­ne. Vor allem mit Blick auf die Peri­me­no­pau­se muss ich da echt in die Gän­ge kom­men. Kraft­trai­ning muss eine Rou­ti­ne wer­den. So sehr, dass ich es sogar auf mei­ne Wün­sche-Lis­te fürs 4. Quar­tal 2025 gesetzt habe.

Was hat nicht gekappt? Ich bin nicht ins wöchent­li­che Trai­ning im Fit­nesstu­dio gegan­gen. Immer nur ab und an. Im Som­mer dann noch ein Sturz, der mich lahm­leg­te, Sport­rou­ti­ne adè. Auch das Kraft­trai­ning fand kaum statt.

War­um? Mir fehl­te das rich­ti­ge Pro­gramm und das stän­di­ge Anpas­sen von Übun­gen nerv­te.

Was habe ich getan? Ich habe mir Zuhau­se wie­der die Mady Mor­ri­son-Vide­os zu Gemü­te geführt, ergänzt um Gabi Fast­ner und Lena’s Health Lab. Die Abwechs­lung hilft, um eine Rou­ti­ne auf­zu­bau­en, die Spaß macht und einen nied­ri­gen Nerv­fak­tor hat. Eine rich­ti­ge Rou­ti­ne ist noch nicht ent­stan­den, aber mitt­ler­wei­le habe ich 2 x die Woche ein Date mit Mady, Gabi oder Lena.

Mein Lear­ning für dich: Manch­mal muss man umden­ken und etwas ande­res pro­bie­ren.

Okay, jetzt bin ich aber neu­gie­rig: Was fällt bei dir unter „Eigent­lich woll­te ich ja …” im Jahr 2025?

4 Kommentare

  1. Hi Cin­dy,
    toll, dass du mit­ge­macht hast. Ich habe mich sehr über dei­ne Teil­nah­me gefreut und natür­lich direkt mal nach­ge­le­sen, was dir zu die­sem The­ma ein­ge­fal­len ist.
    Und bei dem Punkt “Eigent­lich woll­te ich ja einen erfolg­rei­chen Blog” habe ich mich auch direkt ertappt gefühlt. 🙂 Das ist bei mir die­ses Jahr auch immer auf der Stre­cke geblie­ben. Für das kom­men­de Jahr set­ze ich mir aber in die­ser Hin­sicht ambi­tio­nier­te Zie­le.

    Ich wün­sche dir auf jeden Fall viel Erfolg bei der Errei­chung dei­ner Zie­le und der Umset­zung dei­ner Pod­cast-Idee.

    Lie­be Grü­ße

    Antworten
    • Hi André,
      ja, der erfolg­rei­che Blog … Ich habe jetzt so im Nach­hin­ein auch fest­ge­stellt, dass ich viel­leicht Erfolg anders defi­nie­ren darf bei die­sem The­ma. Denn ich bin dran­ge­blie­ben und habe mir Unter­stüt­zung gesucht. Ich habe nicht alles brach lie­gen las­sen, weil es nicht wie gewünscht lief. Viel­leicht ist das ja auch eine Per­spek­ti­ve für dich 🙂
      Lie­be Grü­ße
      Cin­dy

      Antworten
  2. Dei­ne drei Punk­te aus der Ein­lei­tung sind so heil­sam. Ich bin seit eini­ger Zeit auch viel wei­cher mit mir selbst, vor allem bei nicht­er­le­dig­ten Zie­len. Dass es im Grun­de allen so geht, dass sie nicht alles umset­zen und dass man­che Zie­le viel­leicht ein­fach doch nicht die rich­ti­gen waren, dür­fen wir uns immer wie­der vor Augen hal­ten.

    Ich habe die­se Blog­pa­ra­de auch in mei­nem Ent­wür­fe­ord­ner geparkt und daher hat mich dei­ne Über­schrift im TCS-Blog­bot sofort ange­spro­chen 🙂

    Viel Freu­de mit dei­nen Zie­len im nächs­ten Jahr!

    Antworten
    • Hej Ange­la,
      wie schön, dass du beim The­ma Zie­le auch sanf­ter mit dir bist! So wich­tig 🙂
      Dein Hin­weis, dass man­che Zie­le viel­leicht ein­fach nicht die rich­ti­gen waren, ist so eine wich­ti­ge Ergän­zung. Genau so ist es. Auch da dür­fen wir ehr­lich mit uns selbst sein und nicht zu sehr fest­hal­ten.
      Wenn du dei­nen Blog­post zu die­ser Blog­pa­ra­de auch noch ver­öf­fent­lichst, muss ich da unbe­dingt rein­schau­en. Ich fin­de sowas ja immer unglaub­lich beru­hi­gend und gleich­zei­tig inspi­rie­rend.
      Lie­be Grü­ße
      Cin­dy

      Antworten

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Cindy Ulitzsch

Cindy Ulitzsch

Astro-Mentorin, Zwillinge-Aszendent & Mutmacherin

Bereits in meiner Jugend begeisterte ich mich für die Magie der Astrologie, verlor sie jedoch in meinem Alltag als PR-Beraterin und Texterin aus den Augen. Als sich die 12 Tierkreiszeichen vor einigen Jahren wieder in mein Leben schlichen, tauchte ich tiefer ein als je zuvor. Irgendwann merkte ich, wie sehr die Astrologie mir und anderen im Joballtag half – und entwickelte mein Astro-Mentoring. Jetzt begleite ich Menschen mithilfe der Astrologie zu mehr Selbstakzeptanz, Klarheit und Mut – weil ich daran glaube, dass das der Anfang von echtem Selbstvertrauen und gutem Miteinander ist. Fernab von Fake it til you make it und Was uns nicht umbringt, macht uns härter. Mehr über mich erfährst du auf meiner Über-mich-Seite, auf Instagram und auf LinkedIn.

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